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Martin Suter: Allmen und die Libellen (2011, diogenes) (nicht bekannt)

Daten:

Autor: NicolasvH.
Eingestellt am: 20.10.2014 - 10:04:46 Uhr
Persönlicher Bezug: Als Suter-Fan wieder ein genussvolles Leseerlebnis, es warten noch 3 weitere Folgen,
Typ: Einzelmord
Mordart: Unbekannt
Mordort: Yverdonles-Bains
Realitätsbezug: Fiktiver Mord
Täter gefasst: Nicht bekannt
Altersgruppe des Opfers: Unbekannt
Geschlecht des Opfers: Keine Angaben
Mord ID: 644


Martin Suter: Allmen und die Libellen (2011, diogenes) (nicht bekannt)

Martin Suter:
Allmen und die Libellen
Johann Friedrich (von) Allmen, vormals reicher Erbe eines Schweizer Grundstücksmaklers lebt seinen eigenen vornehmen Stil weiter, obwohl nicht mehr viel vom Familienerbe übrig ist. Ihm liegen mehr die Sprachen als die Zahlen. So bewohnt er nun das Gärtnerhaus seiner ehemaligen Villa, gemeinsam mit seinem Diner Carlos, der ihn stilvoll weiter verwöhnt, als wäre Geldnot keine Realität, der man sich stellen muss und sollte. Den Lebensunterhalt verdient er sich mit kleinen Diebstählen wertvoller Antiquitäten, die er einem befreundeten Händler Jack Tanner unter der Hand weiterverkauft. Alles ganz diskret. Auch als er im Hause der reichen Industriellentochter Joelle eine sehr wertvolle Jugendstilschale des Künstlers Galle entwendet, nimmt man es ihm als Leser nicht übel. Was soll er denn sonst machen. Allerdings einen Tag nachdem er diese seinem Antiquitätenhändler überlassen hat, wird dieser ermordet in seinem Geschäft aufgefunden. Kurz danach wird auch auf Allmen ein Mordanschlag verübt? Wer ihm da nach dem Leben trachtet? Man darf gespannt entspannt sein.
Wieder muss ich mich als Suter-Fan outen. Es gelingt ihm auch mit seiner Krimiserie wieder diese unvergleichliche Stimmung zu erzeugen, die einen schon nach kurzem Lesen in eine längs untergegangene Welt des Müßigganges und Genießens entführt und die durch das Eintauchen in diese Atmosphäre auch das eigene Leben zu entschleunigen scheint.

Suters erste Kriminalserie "Allmen und die Libellen", mittlerweile sind 4 Bände erschienen, sticht wohltuend unaufgeregt, fast gemütlich daherkommend, aus der Krimilandschaft nach oben heraus. ? Como no?, scheint Carlos darauf zu antworten.
? Como no?, war Carlos Art, ja zu sagen. (?) Die Antwort kam rasch, wie die meisten von Carlos Antworten. Es war, als besäße er einen großen Vorrat an fixfertigen, abrufbaren Antworten auf alle Fragen des Lebens." Und die sind es auch, die diese Krimiserie, die mit Kürze besticht, wirklich zu einem Leseerlebnis macht? .
Es warten noch: Allmen und die Dahlien, Allmen und der rosa Diamant, Allmen und die verschwundene Maria.
Die Verortung des Krimis konnte nur so ungefähr vorgenommen werden, die Geschichte spielt in der Nähe dieses Ortes. Er wird erwähnt, als Allmen eine Zugfahrt unternimmt. Die Geschichte spielt an einem literarischer Ort mit Cafés, Opernhaus etc.

Qualität des Beitrags:

Bewertung: 3.0 (182 Benutzer)



Quelle: Literatur
Weitere Angaben:
 

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